Stadtschütze zu sein heisst: Liebe und Freude an der Sache, Engagement und Verantwortung für ein grosses und schönes Erbe, das es zu verwalten und zu pflegen gilt.
Wenn wir vom Erbe sprechen, dann sind nicht nur unsere Liegenschaften mit den dazugehörenden Rechten und Pflichten gemeint! Wir haben auch resultat- und leistungsmässig ein Erbe weiterzutragen!
Es ist den Stadtschützen immer wieder gelungen, hervorragende Schützen hervorzubringen, dies auch dank Schützenmeistern und Mitgliedern, die sich dafür schulen liessen und die bereit waren, die eigenen Erkenntnisse weiterzugeben, als Ausbildner tätig zu sein.
Der Stadtschütze von heute ist ein begeisterter Schütze, aufgeschlossen und kritisch, hilfsbereit, wenn man ihn fragt. Er kann sich hundertprozentig auf einen Wettkampf vorbereiten und einstellen, sich am eigenen Resultat und meistens auch am Resultat seines Kameraden freuen. Er ist dem Tun danach alles andere als abgeneigt! Er geniesst es, mit Kameraden bei einem Glas einen Jass zu klopfen oder mit einem guten Witz oder einem Spruch sich selber und andere zu unterhalten.
Die Öffentlichkeit reagiert auf «Stadtschützen» nach altem Wissen und Schema, bzw. wider besseres Wissen mit etwas Distanz. Wer aber hinter die Kulissen sieht, weiss, dass das Vorhandene seriös erarbeitet und gepflegt worden ist und wird und dass auch die Resultate nicht von ungefähr kommen.